{"id":3779,"date":"2025-09-26T12:30:48","date_gmt":"2025-09-26T10:30:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fribourg.swiss\/?p=3779"},"modified":"2025-09-26T17:04:57","modified_gmt":"2025-09-26T15:04:57","slug":"luxus-entspricht-nicht-immer-einer-nachfrage-manchmal-weckt-er-auch-begierden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fribourg.swiss\/de\/luxus-entspricht-nicht-immer-einer-nachfrage-manchmal-weckt-er-auch-begierden\/","title":{"rendered":"\u00abLUXUS ENTSPRICHT NICHT IMMER EINER NACHFRAGE \u2013 MANCHMAL WECKT ER AUCH BEGIERDEN \u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;]<div class=\"titre article\">\u00abLUXUS ENTSPRICHT NICHT IMMER EINER NACHFRAGE \u2013 MANCHMAL WECKT ER AUCH BEGIERDEN \u00bb<\/div><div class=\"sous-titre\">MIK\u00c8LE LANDRY | <span class=\"date\">26.09.2025<\/span><\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3724&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]<strong>Die Doktorandin der Marketingwissenschaften, erfahrene Dozentin und Hotelfachfrau Mik\u00e8le Landry verbindet akademische Pr\u00e4zision mit praktischer Erfahrung. Nach Lehrt\u00e4tigkeiten an der Universit\u00e4t Freiburg und der Hotelfachschule Lausanne arbeitet sie seit 2025 als <em>Head of Luxury Brand Strategy Specialization<\/em> im Bachelor-Studiengang <em>International Hospitality Business<\/em> am Glion Institute of Higher Education (GIHE). Sie vermittelt den Studierenden des Bachelor-Studiengangs einen fundierten, kritischen und zugleich offenen Ansatz in Bezug auf Luxus. In diesem Interview spricht sie \u00fcber die Codes des Luxus, Storytelling, die Verantwortung von Marken und die Lehren, die KMU daraus ziehen k\u00f6nnen.<\/strong>[\/vc_column_text]<div class='row'><div class='col-lg-12 module-buttons desktop'><a href='https:\/\/www.glion.edu\/' class='button' target='_blank'>Glion Institute of Higher Education<\/a><br \/><\/div><\/div>[\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]<strong>Wie definieren Sie Luxus in Ihrer Lehrt\u00e4tigkeit und in Ihrem Austausch mit den Studierenden?<br \/>\n<\/strong>Es gibt keine einheitliche Definition von Luxus. Ich versuche meinen Studierenden die Vielfalt der Perspektiven zu vermitteln \u2013 sei es in der Literatur, unter Fachleuten oder Konsumentinnen und Konsumenten \u2013 und ihnen zu zeigen, wie wichtig es ist, immer wiederkehrende Kriterien zu erkennen. Grundlegend ist der Begriff der Erfahrung: Luxus hat nicht nur mit einem hohen Preis oder mit Rarit\u00e4t zu tun, sondern beruht auf einer ganzheitlichen Erfahrung, die lange vor dem Kauf beginnt und weit \u00fcber ihn hinausgeht. Er spricht die Sinne, die Emotionen und die Fantasie an. Sein Wert beruht nicht nur auf dem Produkt oder der Dienstleistung, sondern auch auf der oft sehr pers\u00f6nlichen Beziehung zwischen der Marke und dem Kunden. Luxus entsteht auch durch psychologische (Status, Differenzierung) und symbolische (Tradition, Know-how, Markenwelt) Aspekte.<\/p>\n<p><strong>Wie sprechen Sie mit einer Generation \u00fcber Luxus, die mit der Allgegenwart der digitalen Technologie aufgewachsen ist?<br \/>\n<\/strong>Unsere Studierenden sind sehr versiert im Umgang mit digitalen Medien: Sie beherrschen die Tools und kennen die Marken, deren Universen und Kampagnen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie immer eine kritische Distanz einnehmen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen, \u00fcber den reinen Konsum von Informationen hinauszugehen, um die eingesetzten Strategien zu verstehen und zu erkennen, wie Identit\u00e4t, Segmentierung und Vertriebskan\u00e4le miteinander verkn\u00fcpft sind. Im Luxussegment ist die pers\u00f6nliche Interaktion nach wie vor sehr wichtig: Digitale Technologien d\u00fcrfen den Menschen nicht ersetzen, sondern m\u00fcssen das Erlebnis bereichern, ohne die zwischenmenschliche Dimension auszuklammern. Die Studierenden lernen, die digitale Welt und pers\u00f6nliche Interaktionen zu kombinieren. Diese F\u00e4higkeit ist insbesondere im Hotelgewerbe oder in der Kommunikation unerl\u00e4sslich geworden.<\/p>\n<p><strong>Storytelling ist eng mit dem Kundenerlebnis verkn\u00fcpft und scheint mittlerweile genauso wichtig wie das Produkt selbst zu sein, wenn nicht sogar wichtiger. Wie erkl\u00e4ren Sie sich diese Entwicklung?<br \/>\n<\/strong>Sie entspricht einem wachsenden Bed\u00fcrfnis nach Authentizit\u00e4t und Koh\u00e4renz. Die Konsumenten begn\u00fcgen sich nicht mehr mit einem sch\u00f6nen Objekt: Sie wollen verstehen, wof\u00fcr die Marke steht und eine echte Verbindung zwischen ihren Werten und ihrem Handeln erkennen. Storytelling wird so zu einem emotionalen roten Faden und zu einem identit\u00e4tsstiftenden Merkmal.<\/p>\n<p>Wenn Storytelling gut aufgebaut ist, verbindet es alle Ber\u00fchrungspunkte mit den Kunden, st\u00e4rkt den wahrgenommenen Wert und schafft ein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit, auch wenn das Produkt objektiv gesehen nicht einzigartig ist. Marken wie Cartier, Rolex, Patek Philippe oder grosse Hotelbetriebe sind gute Beispiele: Ihre Kommunikation basiert auf koh\u00e4renten Erz\u00e4hlungen, die uns in eine andere Welt entf\u00fchren. Damit dies funktioniert, muss die Erz\u00e4hlung jedoch in der Kultur der Marke verankert sein \u2013 allgemein g\u00fcltiges Storytelling reicht nicht aus.<\/p>\n<p><strong>Wie bringt man Studierenden in einer so kodifizierten Welt wie der Luxusbranche das Storytelling bei?<br \/>\n<\/strong>Wir beginnen mit Beobachtung: Welche Marken erz\u00e4hlen ihre Geschichte gut, warum und wie? Anschliessend entwickeln die Studierenden ihre eigenen Narrative. Sie lernen, Klischees zu vermeiden, nach Alleinstellungsmerkmalen zu suchen und die Botschaft mit der DNA der Marke zu verkn\u00fcpfen. Diese Arbeit f\u00f6rdert ihre Kreativit\u00e4t, ihre Pr\u00e4zision und ihr strategisches Denken. Storytelling wird zu einem Werkzeug, um \u00fcber die Marke als Ganzes nachzudenken: ihre Vision, ihre Strategie, ihre Differenzierung und den geschaffenen Wert.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen sich Freiburger und Schweizer KMU trotz begrenzter Mittel von den Codes der Luxusbranche inspirieren lassen?<br \/>\n<\/strong>Auf jeden Fall. Es ist keine Frage des Budgets, sondern der Klarheit. Ein KMU, das weiss, wof\u00fcr es steht, das seine Werte klar definiert und sie koh\u00e4rent verk\u00f6rpert, kann durchaus eine starke emotionale Bindung zu seinen Kunden aufbauen. Dies setzt voraus, dass man \u00fcber das Kundenerlebnis nachdenkt: Was empfindet der Kunde konkret? Was geht \u00fcber den rein funktionalen Akt hinaus? Wie kann eine besondere Beziehung zum Kunden aufgebaut werden, damit seine Erfahrung positiv, einzigartig und unvergesslich ist?<\/p>\n<p><strong>Wie kann dieser Ansatz \u00fcber die blosse Erf\u00fcllung einer Nachfrage weiterverfolgt werden?<br \/>\n<\/strong>Luxus entspricht manchmal nicht einem unmittelbaren Bed\u00fcrfnis: Er schafft auch Begierden. Eine solche Haltung erfordert echte strategische Klarheit, Weitsicht und mutige Entscheidungen, auch wenn man damit gegen den Strom schwimmt. Ein KMU kann wie eine Luxusmarke denken, wenn es bis ins kleinste Detail zu sich selber steht. Das Wichtigste ist, in allen Interaktionen aufrichtig, konsequent und aufmerksam zu sein.<\/p>\n<p><strong>Was denken Sie \u00fcber die heutige Verantwortung von Luxusmarken? Glauben Sie, dass sie Werte wie Nachhaltigkeit oder Ethik vertreten sollen, oder sogar m\u00fcssen?<br \/>\n<\/strong>Sie m\u00fcssen\u2026 denn wir befinden uns in einer Zeit, in der tiefgreifende Ver\u00e4nderungen notwendig sind, sowohl in \u00f6kologischer als auch in sozialer Hinsicht. Das Luxussegment darf sich als exponierte und richtungsweisende Branche nicht mehr damit zufriedengeben, nur zu kompensieren oder zu kommunizieren: Es muss die Grunds\u00e4tze der Nachhaltigkeit in seine Praktiken integrieren, in die Entwicklung, die Produktion, die Partnerschaften und die Unternehmensf\u00fchrung. Einige Marken gehen bereits mit gutem Beispiel voran und verlangen von ihren Lieferanten ein konkretes Engagement. Dies ist jedoch noch nicht die Norm. Sie haben auch eine Aufgabe, was die Ver\u00e4nderung der Mentalit\u00e4ten betrifft, indem sie ihre Kunden aufkl\u00e4ren und dabei auf das aufgebaute Vertrauensverh\u00e4ltnis z\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle spielen die jungen Generationen \u2013 insbesondere die Studierenden von Glion \u2013 in dieser Entwicklung?<br \/>\n<\/strong>Eine zentrale Rolle. Oft sind sie es, die diesen Wandel vorantreiben, da sie die Probleme klar erkennen. Bei uns werden diese Themen in einem speziellen Kurs zum Thema Unternehmensverantwortung als auch im gesamten Studiengang behandelt. Wenn unsere Studierenden die Hochschule verlassen, verf\u00fcgen sie \u00fcber die notwendigen Werkzeuge, um aktiv zu werden und Ver\u00e4nderungen voranzutreiben. Sie sind die engagierten Fachkr\u00e4fte von morgen, die einen verantwortungsvolleren Luxus verk\u00f6rpern.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3724&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]Die Doktorandin der Marketingwissenschaften, erfahrene Dozentin und Hotelfachfrau Mik\u00e8le Landry verbindet akademische Pr\u00e4zision mit praktischer Erfahrung. 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