{"id":3041,"date":"2024-09-04T13:00:01","date_gmt":"2024-09-04T11:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fribourgnetwork.ch\/?p=3041"},"modified":"2024-09-04T10:46:21","modified_gmt":"2024-09-04T08:46:21","slug":"zwei-menschen-eine-vision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fribourg.swiss\/de\/zwei-menschen-eine-vision\/","title":{"rendered":"ZWEI MENSCHEN, EINE VISION"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;]<div class=\"titre article\">ZWEI MENSCHEN, EINE VISION<\/div><div class=\"sous-titre\">REN\u00c9 JENNY UND BEAT VONLANTHEN | <span class=\"date\">04.09.2024<\/span><\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2981&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Beat Vonlanthen (links) und Ren\u00e9 Jenny (rechts) sprechen \u00fcber Herausforderungen und Chancen im Bereich der Life Sciences in der Schweiz.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]<strong>Die zwei geb\u00fcrtigen Freiburger spielen f\u00fcr die Life Sciences in der Schweiz zentrale Rollen. Ren\u00e9 Jenny, Pr\u00e4sident von GRIP-Pharma und ehemaliger Pr\u00e4sident der GIRP (European Healthcare Distribution Association) in Br\u00fcssel und Beat Vonlanthen, ehemaliger Pr\u00e4sident von Swiss Medtech (bis Mai 2024) sprechen \u00fcber Herausforderungen, Chancen und Hoffnungen in diesem strategisch wichtigen Bereich auf regionaler als auch auf nationaler Ebene. In diesem Interview verraten sie uns mehr \u00fcber die Rolle ihrer Organisationen und die Herausforderungen, mit denen sich die Branche konfrontiert sieht.<\/strong>[\/vc_column_text]<div class='row'><div class='col-lg-12 module-buttons desktop'><a href='https:\/\/www.grip-pharma.ch' class='button' target='_blank'>www.grip-pharma.ch<\/a><br \/><a href='http:\/\/www.swiss-medtech.ch' class='button' target='_blank'>www.swiss-medtech.ch<\/a><br \/><\/div><\/div>[\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]<strong>Welchen Beitrag leisten GRIP-Pharma und Swiss Medtech zur Life-Sciences-Branche in der Schweiz und im Kanton Freiburg?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Jenny:<\/strong> GRIP-Pharma ist der Westschweizer Verband der Life-Sciences-Branche. Unser Auftrag ist es, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Mitglieder zu st\u00e4rken, indem wir den Wissensaustausch f\u00f6rdern und ihre Interessen gegen\u00fcber den kantonalen und eidgen\u00f6ssischen Beh\u00f6rden vertreten. Wir sind auch darum bem\u00fcht, unsere Mitglieder direkt mit den Instanzen des Gesundheitswesens zu vernetzen. Gleichzeitig stellen wir im Rahmen von Konferenzen und Arbeitsgruppen ihre Weiterbildung in Bereichen wie Qualit\u00e4tssicherung, Regulierung oder politische Fragen sicher.<\/p>\n<p><strong>Beat Vonlanthen:<\/strong> Swiss Medtech vertritt die Interessen der Medizintechnik-Branche. Auf nationaler Ebene unterst\u00fctzt der Verband \u00fcber 1400 Unternehmen, die 70&#8217;000 Personen besch\u00e4ftigen und einen Umsatz von 20 Milliarden Schweizer Franken erzielen. Er ist eine treibende Kraft der technologischen Innovation, indem er sich f\u00fcr bessere Rahmenbedingungen einsetzt, den Zugang zu den internationalen M\u00e4rkten erleichtert und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Branche f\u00f6rdert. Regionale Initiativen wie Swiss Medtech Romandie tragen dazu bei, dass Freiburg und die Westschweiz in der Life-Sciences-Landschaft der Schweiz an Bedeutung gewinnen.<\/p>\n<p><strong>Welches sind die gr\u00f6ssten Herausforderungen, mit denen Ihre Organisationen konfrontiert werden und wie sind diese zu bew\u00e4ltigen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beat Vonlanthen<\/strong>: Die Branche hat mit grossen Herausforderungen zu k\u00e4mpfen, insbesondere aufgrund der administrativen H\u00fcrden im Zusammenhang mit der Umsetzung der Medical Device Regulations (MDR) der Europ\u00e4ischen Union. Diese Regulierungen sind zwar f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung der Produktsicherheit unerl\u00e4sslich, aber aufgrund mangelnder Zertifizierungsstellen haben sie zu Engp\u00e4ssen bei der Versorgung mit Medizintechnikprodukten gef\u00fchrt und es dauert l\u00e4nger, bis Innovationen auf den Markt kommen. In der Schweiz kommt erschwerend hinzu, dass es kein institutionelles Abkommen mit der Europ\u00e4ischen Union gibt, was die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Unternehmen auf dem europ\u00e4ischen Markt gef\u00e4hrdet. Wir m\u00fcssen unbedingt L\u00f6sungen finden, um diese H\u00fcrden zu \u00fcberwinden und unsere Position zu sichern.<\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Jenny:<\/strong> Dem stimme ich voll und ganz zu: Durch die zunehmende Regulierung wird die Innovation gebremst und der Zugang der Patienten zu neuen Behandlungen verz\u00f6gert. Dieses Problem wird durch das Fehlen eines Rahmenabkommens mit der Europ\u00e4ischen Union noch versch\u00e4rft, da wir von den grossen F&amp;E-Programmen ausgeschlossen sind und medizinische Ger\u00e4te und Arzneimittel nicht gegenseitig anerkannt werden. Wir m\u00fcssen daher unbedingt rasch unsere Beziehungen zur EU verbessern. Zudem f\u00fchrt der st\u00e4ndige Druck auf die Medikamentenpreise dazu, dass viele Produkte vom Markt verschwinden, weil die Produktions- und Vertriebskosten nicht gedeckt sind, was wiederum zum derzeitigen Engpass in der Schweiz beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Welche Innovationsm\u00f6glichkeiten sehen Sie f\u00fcr die Life Sciences in der Schweiz?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Jenny:<\/strong> Die Schweiz war im Bereich der Life Sciences immer f\u00fchrend. Nun m\u00fcssen wir jedoch unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse unbedingt in konkrete Markl\u00f6sungen verwandeln. Die personalisierte Medizin ist beispielsweise ein vielversprechender Weg, auf dem sich die Schweiz dank unseren Kompetenzen in Biotechnologie und Genomik profilieren k\u00f6nnte. Ausserdem er\u00f6ffnet sich mit der zunehmenden Integration von digitalen Technologien wie AI, Telemedizin oder vernetzten Ger\u00e4ten ein erhebliches Potenzial f\u00fcr eine bessere Gesundheitsversorgung. Die Innovationsf\u00f6rderung, insbesondere durch Inkubator- und Acceleratorprogramme sowie \u00f6ffentliche und private Finanzierungen, ist meiner Meinung nach zentral in diesem Bereich.<\/p>\n<p><strong>Beat Vonlanthen:<\/strong> Ich schliesse mich dieser Meinung an: Es gibt tats\u00e4chlich zahlreiche Innovationsm\u00f6glichkeiten, insbesondere im Zuge der Digitalisierung und der Entwicklung von Materialien. Ich bin seit 40 Jahren Diabetiker und konnte unglaubliche Fortschritte beobachten, wie beispielsweise mit dem Smartphone verbundene Blutzucker-Sensoren. Die Miniaturisierung von medizinischen Ger\u00e4ten und der Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz sind sehr vielversprechende Innovationsfelder. Es ist hingegen unerl\u00e4sslich, entsprechend einen soliden rechtlichen und ethischen Rahmen zu entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Wie kann die Schweiz ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit in den Life Sciences weiter st\u00e4rken?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beat Vonlanthen:<\/strong> Wir m\u00fcssen unbedingt optimale Rahmenbedingungen gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen. Die Bundesbeh\u00f6rden und die Kantone m\u00fcssen eng mit den Unternehmen zusammenarbeiten, um die Innovation zu f\u00f6rdern. In Freiburg haben wir mit vielversprechenden Initiativen zur Entwicklung von Start-ups bereits ein solides Fundament gelegt und die Region ist gut aufgestellt, um in diesem Bereich zu einem Innovationstreiber zu werden. Mit Swiss Medtech sind wir eine strategische Zusammenarbeit mit Deutschland und \u00d6sterreich eingegangen und haben letztes Jahr ein Abkommen unterzeichnet. Dank dieser Allianz k\u00f6nnen wir Einfluss auf die Regulierungen auf europ\u00e4ischer Ebene nehmen, was von zentraler Bedeutung ist, um unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit langfristig zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Jenny<\/strong>: Ich denke auch, dass eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit zwischen dem \u00f6ffentlichen und privaten Sektor essenziell ist. Das Freiburger \u00d6kosystem mit seinen zahlreichen Hochschulen, Technologiecampus, F\u00f6rderprogrammen, Cluster und Gesundheitseinrichtungen ist ein fruchtbarer Boden f\u00fcr gemeinsame Projekte am Schnittpunkt von akademischer Forschung und industriellem Know-how. Die Beschleunigung der Regulierungsprozesse in der Schweiz und die weitere Steigerung der \u2013 bereits hohen \u2013 Investitionen in F&amp;E sind priorit\u00e4r, um unsere Position auf der internationalen B\u00fchne zu st\u00e4rken. Ausserdem k\u00f6nnte eine offensichtlichere Integration der Nachhaltigkeit in die Life Sciences gegen\u00fcber anderen Akteuren oder L\u00e4ndern einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen.<\/p>\n<p><strong>Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Beh\u00f6rden und akademischen Institutionen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Jenny:<\/strong> In der Schweiz ist die Zusammenarbeit zwischen diesen verschiedenen Akteuren international anerkannt und z\u00e4hlt weltweit zu den besten. Initiativen wie <em>TechTransfer<\/em> an der Universit\u00e4t Freiburg sind hervorragende Beispiele f\u00fcr die Synergie zwischen Industrie und Hochschulen. Als weiteren Schritt k\u00f6nnte eine st\u00e4rkere Einbindung von Start-ups in diese kollaborativen Projekte die Innovation noch beschleunigen, insbesondere im Bereich der digitalen Gesundheit.<\/p>\n<p><strong>Beat Vonlanthen:<\/strong> Diese Zusammenarbeit stellt f\u00fcr die Schweiz einen wichtigen strategischen Vorteil dar. Die Unternehmen haben ein offenkundiges Interesse, mit den Universit\u00e4ten und Fachhochschulen zusammenzuarbeiten, um innovative Produkte zu entwickeln. Indem die Gr\u00fcndung von Start-ups aktiv gef\u00f6rdert wird, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, wird unsere Position auf dem Weltmarkt gest\u00e4rkt und das \u00d6kosystem der Innovation stimuliert.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2981&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Beat Vonlanthen (links) und Ren\u00e9 Jenny (rechts) sprechen \u00fcber Herausforderungen und Chancen im Bereich der Life Sciences in der Schweiz.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]Die zwei geb\u00fcrtigen Freiburger spielen f\u00fcr die Life Sciences in der Schweiz zentrale Rollen. 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