{"id":2497,"date":"2023-09-05T09:00:30","date_gmt":"2023-09-05T07:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fribourgnetwork.ch\/?p=2497"},"modified":"2023-09-07T11:56:21","modified_gmt":"2023-09-07T09:56:21","slug":"heute-fuer-morgen-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fribourg.swiss\/de\/heute-fuer-morgen-bauen\/","title":{"rendered":"\u00abHeute f\u00fcr morgen bauen\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;]<div class=\"titre article\">\u00abHeute f\u00fcr morgen bauen\u00bb<\/div><div class=\"sous-titre\">Lutz Architectes | <span class=\"date\">06.09.2023<\/span><\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2485&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Das Gesch\u00e4ftsleitungsmitglied Fabrice Macherel in den R\u00e4umlichkeiten von Green Offices, Sitz des Unternehmens und Vorbild f\u00fcr \u00f6kologisches Bauen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]Bereits Anfang der 1970er-Jahre setzte sich Conrad Lutz f\u00fcr energieeffizientes Bauen ein. Damals galt der Freiburger Architekt als Tr\u00e4umer, ja sogar als Fantast. Die \u00d6lkrise von 1973 gab ihm allerdings rasch recht. Es sollte allerdings noch bis zum Ende der 1990er-Jahre und dem Minergie-Zertifikat \u2013 ein Schweizer Baustandard f\u00fcr Energieeffizienz \u2013 dauern, bis die Problematik ernst genommen wird. Der Gr\u00fcnder von Lutz Architectes wurde zwar 2017 pensioniert, aber seine Nachfolgerinnen und Nachfolger lassen den Pioniergeist und die Innovationsf\u00e4higkeit weiterleben, die den Ruf dieses aussergew\u00f6hnlichen und in der ganzen Westschweiz t\u00e4tigen Architekturb\u00fcros ausmachen. Interview mit Fabrice Macherel, Architekt, Experte f\u00fcr \u00f6kologisches Bauen und Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung von Lutz Architectes.[\/vc_column_text]<div class='row'><div class='col-lg-12 module-buttons desktop'><a href='https:\/\/www.lutz-architectes.ch\/' class='button' target='_blank'>www.lutz-architectes.ch<\/a><br \/><\/div><\/div>[vc_video link=&#8220;https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YceMWqzflO8&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]<strong>Green Offices ist der Sitz von Lutz Architectes, wo wir uns gerade befinden. Auch 16 Jahre nach seiner Einweihung ist das Geb\u00e4ude immer noch ein Musterbeispiel f\u00fcr \u00f6kologisches Bauen. Weshalb?<\/strong><\/p>\n<p>Unser B\u00fcrogeb\u00e4ude, das auch andere Firmen beherbergt, ist Minergie-P-Eco zertifiziert und zeichnet sich durch seine geringe Umweltbelastung aus. Es verbraucht fast 90 % weniger Energie als ein Standard-B\u00fcrogeb\u00e4ude aus dem gleichen Baujahr. Insbesondere wurden \u00f6kologische Materialien mit wenig grauer Energie verwendet, Trockentoiletten eingebaut und das Regenwasser wird aufbereitet. Als Gewinner des Watt d\u2019Or 2008 und des Prix Lignum 2009 ist das B\u00fcrogeb\u00e4ude Green Offices nach wie vor eine sch\u00f6ne Visitenkarte f\u00fcr unser Architekturb\u00fcro.<\/p>\n<p><strong>Mit dem Prix Lignum werden innovative Holzbauten ausgezeichnet. Holz ist f\u00fcr Sie eine logische Wahl\u2026 \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcssen die richtigen Materialien am richtigen Ort verwendet werden! F\u00fcr Fundamente oder ein Tunnel ist Beton die richtige Wahl. Sobald man jedoch oberirdisch baut, kann Holz die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen erheblich reduzieren. Zudem kann es \u00a0recycelt werden, wenn das Bauwerk das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat. Wir m\u00fcssen der grauen Energie von Baumaterialien mehr Aufmerksamkeit schenken. Die W\u00e4lder in der Schweiz werden immer noch zu wenig genutzt: Es braucht nur etwas mehr als eine Minute und die Energie der Sonne, um das f\u00fcr den Bau eines Einfamilienhauses notwendige Holz zu produzieren.<\/p>\n<p><strong>Ist energieeffizientes Bauen aktueller denn je?<\/strong><\/p>\n<p>Die Klima- und die Energiekrise haben dazu gef\u00fchrt, dass in den Medien viel \u00fcber dieses Thema berichtet wird. Das sollte Ansporn f\u00fcr uns sein, den Weg der Nachhaltigkeit kompromisslos zu gehen, zumal das Bauwesen fast die H\u00e4lfte der in der Schweiz verbrauchten Energie verschlingt. Angesichts der ehrgeizigen Ziele, die sich die Schweiz gesetzt hat, wird sich der gesetzliche Rahmen versch\u00e4rfen. Das soll uns nicht davon abhalten, sowohl aus finanziellen als auch aus \u00f6kologischen Gr\u00fcnden in die Energieeffizienz zu investieren. Selbst das Wasser, das in der Schweiz lange Zeit als unersch\u00f6pflich galt, k\u00f6nnte sich k\u00fcnftig stark verteuern, wie zuvor bereits Heiz\u00f6l oder Strom. Heute ist es m\u00f6glich, Passivh\u00e4user zu bauen, die mehr Energie produzieren als sie verbrauchen.<\/p>\n<p><strong>Was ist mit der Renovierung existierender Geb\u00e4ude?<\/strong><\/p>\n<p>Sie ist \u00e4usserst wichtig! Nachhaltiges Bauen ist eine Sache, aber die Renovierung bestehender Geb\u00e4ude eine ganz andere. Das Forschungsprojekt Coccum ist ein Beispiel unserer Zusammenarbeit in der Schweiz und in Europa und wurde von unserem B\u00fcro in Partnerschaft mit dem Building Innovation Cluster (BIC), der Hochschule f\u00fcr Technik und Architektur Freiburg und weiteren Partnern aus dem privaten und dem \u00f6ffentlichen Sektor lanciert. Das Ziel ist es, eine reproduzierbare und standardisierte Sanierungstechnik zu entwickeln, um die Effizienz der Geb\u00e4udeh\u00fclle und ihrer Luftdichtheit zu verbessern und das Geb\u00e4ude zugleich architektonisch aufzuwerten. Das Projekt hat bislang zur ersten Minergie-P-Sanierung eines Miethauses aus den 1950er-Jahren in der Westschweiz gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p>Die gr\u00f6sste Herausforderung wird sein, einen optimalen Wohnraum f\u00fcr unsere rasch wachsende Bev\u00f6lkerung bereitzustellen. Wir haben es bereits geschafft, einen urspr\u00fcnglich f\u00fcr einen Haushalt gedachten Raum in einen Wohnraum f\u00fcr zwei oder drei Familien umzuwandeln, ohne dass die Lebensqualit\u00e4t und der Komfort darunter leiden w\u00fcrden. Wir m\u00fcssen auch \u00fcber die Flexibilit\u00e4t und die Modularit\u00e4t von H\u00e4usern und Wohnungen im Laufe der Zeit nachdenken. Generell geht es nicht nur darum, den Gedanken der Kreislaufwirtschaft wieder aufzugreifen, der ein bisschen verloren gegangen ist, sondern auch das Zusammenleben im urbanen Raum zu erm\u00f6glichen, der in Bezug auf Wohnraum, Mobilit\u00e4t und Infrastrukturen besser durchdacht ist. Unsere Devise bringt es auf den Punkt: Heute f\u00fcr morgen bauen![\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h3><strong>DIE ENERGIEEFFIZIENZ IM FOKUS<\/strong><\/h3>\n<p>Das Freiburger Startup <strong>Yord <\/strong>hat eine L\u00f6sung entwickelt, um unseren W\u00e4rmeverbrauch dank k\u00fcnstlicher Intelligenz zu optimieren. Eine an den Heizkessel angeschlossene Box misst mit einer Reihe von Sensoren die Helligkeit, die Feuchtigkeit, die Temperatur sowie den CO<sub>2<\/sub>-Gehalt und erm\u00f6glicht auf diese Weise eine Energieeinsparung von bis zu 40 %. Aber das ist noch nicht alles: Die L\u00f6sung ist mit s\u00e4mtlichen Heizsystemen jeden Alters und Typs kompatibel und bedingt keine Aufr\u00fcstung der Anlagen.<\/p>\n<p>Die mehrfach ausgezeichnete L\u00f6sung Building Intelligence von <strong>Ecco2<\/strong> verfolgt in Sachen Energieeffizienz das gleiche Ziel. Das auf seinem Gebiet schweizweit f\u00fchrende Freiburger Unternehmen hat eine Technologie der KI-gest\u00fctzten Heizungssteuerung entwickelt, die in grossen Geb\u00e4udeparks eingesetzt werden kann und in weniger als zwei Jahren zertifizierte Ergebnisse liefert. Ob Portfoliomanager, Liegenschaftsverwalter, Heizungsmonteur oder Hausmeister, Ecco2 bietet eine ganze Reihe von Tools f\u00fcr jedes Benutzerprofil &#8211; von massgeschneiderten Dashboards bis zu mobilen Anwendungen.<\/p>\n<p>Energieeffizienz ist aber auch ein \u00f6ffentliches Anliegen. Das im Jahr 2022 gegr\u00fcndete <strong>Kompetenzzentrum f\u00fcr Geb\u00e4udesanierung (KGS)<\/strong> ist auf dem besten Weg, die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr alle zu werden, die an Sanierungsprojekten interessiert oder davon betroffen sind. Zu seinen vielf\u00e4ltigen Aufgaben geh\u00f6rt es, zwischen den Fachleuten zu vermitteln, einfache, erprobte und zweckm\u00e4ssige L\u00f6sungen vorzuschlagen und neuartige Realisierungskonzepte und Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen.[\/vc_column_text]<div class='row'><div class='col-lg-12 module-buttons 0'><a href='https:\/\/www.yord.ch\/' class='button' target='_blank'>www.yord.ch<\/a><br \/><a href='https:\/\/www.ecco2.ch' class='button' target='_blank'>www.ecco2.ch<\/a><br \/><a href='https:\/\/www.ccrb.ch' class='button' target='_blank'>www.ccrb.ch<\/a><br \/><\/div><\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;10\/12&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2485&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]Das Gesch\u00e4ftsleitungsmitglied Fabrice Macherel in den R\u00e4umlichkeiten von Green Offices, Sitz des Unternehmens und Vorbild f\u00fcr \u00f6kologisches Bauen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8220;pt-0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/12&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;5\/12&#8243;][vc_column_text]Bereits Anfang der 1970er-Jahre setzte sich Conrad Lutz f\u00fcr energieeffizientes Bauen ein. 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